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\savebox{\warnung}{\fbox{\parbox[t]{10cm}{Benutzereigene Formatierungen sollen nur vorgenommen
werden, wenn die \LaTeX\ Standardformatierungen {\em absolut} ungeeignet
sind!}}}
\begin{document}
\fbox{\parbox[t]{5cm}{
AKG Acoustics GmbH\\
Lemböckg. 21-25\\
A-1230 Wien}}
\hfill \fboxrule1pt
\fbox{\fboxrule.5pt \fbox{\parbox[t]{5cm}{
Thomas Pötsch\\
Marktg. 8-10/22\\
\underline{\underline{A-1090 Wien}}\\
Tel.: ++43/1/3178892\\
email: tom@mond.at}}}



\hfill Wien, am \today

\section{Brief}
\subsection*{Sehr geehrte ...}

\usebox{\warnung}\\
Zum Drüberstreuen versuche ich auch noch in diesen \fbox{Text}\ eine etwas
höhere Box einzubauen: \fbox{\rule[-4mm]{0pt}{1cm}Text} einzubauen und die
Zensur hat sich auch hier\hspace*{-2em}\rule{2em }{1.5ex} ausgesponnen.

\$\parbox[b]{8cm}{\dag \parbox[t]{4cm}{
Die erste Zeile dieser 4cm breiten parbox stimmt mit der
ersten Zeile der zweiten parbox überein.}
\ddag\parbox[t]{3,5cm}{
Diese 4cm breite parbox ist mit der ersten Zeile auf die
erste Zeile der links nebenanstehenden parbox und mit der letzten Zeile auf
die letzte der rechts nebenanstehenden parbox ausgerichtet. Um dies zu
bewerkstelligen sind diese und die linke parbox in eine gemeinsame parbox
geschachtelt.}
\P}\TeX
\parbox[b]{3,5cm}{Diese 3,5cm breite parbox ist mit der letzten Zeile auf die
letzte Zeile der linken beiden parboxen ausgerichtet.}

Anfang\dotfill Mitte \hrulefill Ende
\pagebreak

\section{Tabellen}
\subsection{Tabelle}
\begin{verbatim}
\begin{tabular}[t]{rlcrrrcc}
Platz	&Verein		&Sp.	&S&U&N&Tore&Punkte\\
1.	&Bayern München	&33	&19&13&1&66:31&51:15\\
2.	&Hamburger SV  	&33	&18& 9&6&65:37&45:21\\
3.	&Bor. M'Gladbach&33	&17&7&9&70:44&41:25\\
4.	&Bor.Dortmund  	&33	&14&10&9&66:50&38:28\\
5.	&Pi            	&	&&&&3:1415&3:1\\
\end{tabular}
\end{verbatim}

\begin{tabular}[t]{rlcrrrcc}
Platz&Verein&Sp.&S&U&N&Tore&Punkte\\
1.&Bayern München&33&19&13&1&66:31&51:15\\
2.&Hamburger SV  &33&18& 9&6&65:37&45:21\\
3.&Bor. M'Gladbach&33&17&7&9&70:44&41:25\\
4.&Bor.Dortmund  &33&14&10&9&66:50&38:28\\
5.&Pi            &&&&&3:1415&3:1\\
\end{tabular}

\subsection{Tabelle}
\begin{verbatim}
\begin{tabular}[t]{|r|l||c|rrr|r|c|}\hline
Platz	&Verein		&Sp.&S&U&N&Tore&Punkte\\ \hline \hline
1.	&Bayern München	&33&19&13&1&66:31&51:15\\
2.	&Hamburger SV  	&33&18& 9&6&65:37&45:21\\
3.	&Bor. M'Gladbach&33&17&7&9&70:44&41:25\\
4.	&Bor.Dortmund  	&33&14&10&9&66:50&38:28\\
5.	&Pi            	&&&&&3:1415&3:1\\ \hline
\end{tabular}
\end{verbatim}

\begin{tabular}[t]{|r|l||c|rrr|r|c|}\hline
Platz	&Verein		&Sp.&S&U&N&Tore&Punkte\\ \hline \hline
1.	&Bayern München	&33&19&13&1&66:31&51:15\\
2.	&Hamburger SV  	&33&18& 9&6&65:37&45:21\\
3.	&Bor. M'Gladbach&33&17&7&9&70:44&41:25\\
4.	&Bor.Dortmund  	&33&14&10&9&66:50&38:28\\
5.	&Pi            	&&&&&3:1415&3:1\\ \hline
\end{tabular}


\subsection{Tabelle}
\begin{verbatim}
\begin{tabular}[t]{|r|l||c|rrr|r|c|}\hline
Platz&Verein&Sp.&S&U&N&Tore&Punkte\\ \hline
\end{tabular}\\
\begin{tabular}[t]{|r|l||@{ 33 }|rrr|r|c|}\hline
1.&Bayern München&19&13&1&66:31&51:15\\
2.&Hamburger SV  &18& 9&6&65:37&45:21\\
3.&Bor. M'Gladbach&17&7&9&70:44&41:25\\
4.&Bor.Dortmund  &14&10&9&66:50&38:28\\
5.&Pi            &  &  & &3:1415&3:1\\ \hline
\end{tabular}
\end{verbatim}

\begin{tabular}[t]{|r|l||@{ 33 }|rrr|r|c|}\hline
Platz&Verein&\multicolumn{2}{c|}{Sp.}&S&U&N&Tore&Punkte\\ \hline
1.&Bayern München&19&13&1&66:31&51:15\\
2.&Hamburger SV  &18& 9&6&65:37&45:21\\
3.&Bor. M'Gladbach&17&7&9&70:44&41:25\\
4.&Bor.Dortmund  &14&10&9&66:50&38:28\\
5.&Pi            &  &  & &3:1415&3:1\\ \hline
\end{tabular}


\subsection{Tabelle}
\begin{verbatim}

\fbox{
\begin{tabular}[t]{|r|l|r@{ km }rrr|r|c|}\hline
Platz&Verein&Sp.&S&U&N&Tore&Punkte\\ \hline \hline
1.&Bayern München&33&19&13&1&66:31&51:15\\
2.&Hamburger SV  &33&18& 9&6&65:37&45:21\\
3.&Bor. M'Gladbach&33&17&7&9&70:44&41:25\\
4.&Bor.Dortmund  &33&14&10&9&66:50&38:28\\
5.&Pi            &  &  &  & &3:1415&3:1\\ \hline
\end{tabular}
}
\end{verbatim}

\fbox{
\begin{tabular}[t]{|r|l|r@{ km }rrr|r|c|}\hline
Platz&Verein&Sp.&S&U&N&Tore&Punkte\\ \hline \hline
1.&Bayern München&33&19&13&1&66:31&51:15\\
2.&Hamburger SV  &33&18& 9&6&65:37&45:21\\
3.&Bor. M'Gladbach&33&17&7&9&70:44&41:25\\
4.&Bor.Dortmund  &33&14&10&9&66:50&38:28\\
5.&Pi            &  &  &  & &3:1415&3:1\\ \hline
\end{tabular}
}

\subsection{Tabelle}
\begin{verbatim}

\arrayrulewidth.5pt

\begin{tabular}[t]{|r|l|r@{ km }rrr|r@{:}l|r@{:}l|}\hline
Platz&Verein&Sp.&S&U&N&\multicolumn{2}{c|}{Tore}&\multicolumn{2}{c|}{Punkte}\\ \hline \hline
1.&Bayern München&33&19&13&1&66&31&51&15\\
2.&Hamburger SV  &33&18& 9&6&65&37&45&21\\
3.&Bor. M'Gladbach&33&17&7&9&70&44&41&25\\
4.&Bor.Dortmund  &33&14&10&9&66&50&38&28\\
5.&Pi            &  &  &  & &3&1415&3&14\\ \hline
\end{tabular}
\end{verbatim}

\arrayrulewidth.5pt

\begin{tabular}[t]{|r|l|r@{ km }rrr|r@{:}l|r@{:}l|}\hline
Platz&Verein&Sp.&S&U&N&\multicolumn{2}{c|}{Tore}&\multicolumn{2}{c|}{Punkte}\\ \hline \hline
1.&Bayern München&33&19&13&1&66&31&51&15\\
2.&Hamburger SV  &33&18& 9&6&65&37&45&21\\
3.&Bor. M'Gladbach&33&17&7&9&70&44&41&25\\
4.&Bor.Dortmund  &33&14&10&9&66&50&38&28\\
5.&Pi            &  &  &  & &3&1415&3&14\\ \hline
\end{tabular}

\subsection{Tabelle}

\begin{tabular}[t]{p{5cm}p{10cm}}
\begin{center}{\bf Johann Christian Bach}\newline\tiny
(05.09.1735 in Leipzig - 01.01.1782 in London)
\end{center}
&
{\bf Sinfonie Es Dur op.9 Nr.2}\newline
Johann Christian ist der jüngste Bach-Sohn, als sein Vater starb war er
fünfzehn Jahre alt. Schon früh ging er nach Italien. In Mailand
(als Domorganist), Turin (Oper) und Neapel (Oper) feiert er große
Erfolge. 1762 finden wir Johann Christian Bach in London, wo er allerdings
teilweise auf dem Gebiet der italienischen Oper weiterarbeitet. Seine
Stellung festigt sich schnell, er wird Musikmeister des Königs, ein
gesuchter Lehrer und bald der Organisator der Abel-Bach Konzerte. 1764
und 1778 begegnet ihm der junge Mozart, der tief beeindruckt ist und viel
von seinem Kompositionsstil diesem Sohn Bachs verdankt (Er ist -
stilgeschichtlich - das wichtigste Bindeglied zwischen den Italienern und
dem frühen Mozart). Aber langsam begann seine Stellung in England an
Bedeutung zu verlieren, und als er, 46jährig starb, hinterließ er seiner
Frau drückende Schulden.\newline
Neben Sinfonien schrieb er Ouvertüren, Klavierkonzerte, Kammermusik und
Sonaten. Es ist ausdrucksstarke, technisch glänzende Musik voll
schöner Eingebung.
\\
\begin{center}{\bf Wolfgang Amadeus Mozart}\newline\tiny
(1756 in Salzburg - 1791 in Wien)
\end{center}
&
{\bf Konzertante Sinfonie Es Dur für Violine und Viola KV364}\newline
Dieses Doppelkonzert, eine Synthese von Konzert und Sinfonie,
stammt aus dem Jahre 1779. Bemerkenswert ist, daß Mozart in
diesem Werk die Bratsche ihre Saiten einen Halbton höher
stimmen läßt, was in der Barockzeit "scordatura" genannt
wurde.\newline
Das Werk hat drei Sätze: Allegro maestoso, Andante, Presto.
Die kompositorische Arbeit verwandelt sie alle drei in einen
ununterbrochenen Strom herrlicher Musik.
\\

\end{tabular}

\subsection{Tabelle}
\begin{tabular}[t]{|p{5cm}|p{10cm}|}\hline


\begin{center}{\bf  Igor Strawinsky}\newline\tiny
(18.06.1882 in Oranienbaum bei St. Petersburg - 06.04.1971 in New York )
\end{center}
&
{\bf Symphonies' d' Instrumentes á vent. - Sinfonie für
Bläser}\newline
Das war die erste Arbeit Strawinskys an seinem neuen Wohnsitz
Paris, wohin er aus dem schweizerischen Waadtland gezogen war. Er
widmete sie dem Andenken Claude Debussys und dirigierte sie
erstmalig in London im Juli 1921, im Rahmen der von Kussewitzky
geleiteten Konzerte. Die Widmung an Debussy ist lediglich Ausdruck
der Hochachtung für einen großen Meister, keineswegs
aber eine Hinneigung zu seinem Stil. Strawinskys Werk ist gerade
das Gegenteil davon, hart stossen in den Blasinstrumenten die
schärfsten Dissonanzen aufeinander.

{\bf  Zirkuspolka für einen jungen Elefanten}\newline
So lautet der etwas ungewöhnliche Titel eines im Jahre 1942
entstandenen Gelegenheitsstückes, um das Strawinsky von einem
Zirkus gebeten worden war. Er schrieb ein geistreiches, sehr
komisches Tänzchen, in das er Schuberts Militärmarsch
einflocht.
\\ \hline
\begin{center}{\bf  Paul Dukas}\newline\tiny
(01.10.1865 in Paris - 17.05.1935 in Paris)
\end{center}
&
{\bf Der Zauberlehrling. - L'apprenti sorcier.}\newline
Orchesterscherzo oder sinfonische Dichtung nach dem Gedicht Johann
Wolfgang von Goethes.
Im Jahr 1897 komponierte Dukas dieses Werk, das vom Tage seiner
Pariser Uraufführung an (18.Mai 1897) erfolgreich in aller
Welt aufgeführt wurde. Walt Disney schloß das Scherzo
in seine ''Fantasia'' ein, wodurch es  zu höchster
Popularität gelangte.\newline
Was Dukas hier geschaffen hat, darf als Goethe ebenbürtig
bezeichnet werden. Ohne je die künstlerischen Gesetze zu
verletzen, erfindet er plastische, realistische Themen: die
groteske Fagottmelodie für den Besen, die irisierenden
Zauberklänge für den Meister und sein Studio, die
steigende Verwirrung und Angst des Lehrlings, die Feierlichkeit
der Lösungsformel, mit der der Magier den Besen wieder zum
Besen macht (wogegen das Fagott noch einen Augenblick lang komisch
aufbegehrt). Ein sinfonisches Gedicht, das als einer der
Höhepunkte seines Genres bezeichnet werden muß, gleich
gelungen im rein Musikalischen wie in der Schilderung.
\\ \hline

\end{tabular}

\end{document}
